Tradition aus Vietnam „Pho“ – Die Suppe für alle Fälle

Pho gehört zu Vietnam, wie Crêpes zu Frankreich und Pizza zu Italien.

Pho (ausgesprochen: ähnlich wie das englische „fur“ – Fell)  ist eine traditionelle Suppe mit Reisbandnudeln und frischen Kräutern der vietnamesischen Küche. In Vietnam gehört Pho zu eines der traditionellsten Gerichte und wird in der Regel im Straßenverkauf als Frühstück angeboten.

Pho – Die Suppe mit magischen Kräften !

Ähnlich wie die Hühnersuppe aus der Deutschen Küche hat auch die vietnamesische Nudelsuppe erstaunliche Heilungskräfte.

Der Grund dafür sind die frischen Zutaten. Koriander ist gut für den Magen und den Darm, die Limette beinhaltet viel Vitamin C gegen Erkältungen und das Immunsystem wird durch Rindfleisch mit entzündungshemmenden Zink zubereitet. Diese Kombination mit exotischen Zugaben von Ingwer, Sternanis und Chili ist unbesiegbar bei grippalen Infekten, Bauchschmerzen, Kälte und Grippe.

Wegen Urlaub geschlossen

Liebe Gäste,
unser Restaurant bleibt vom 27.05.2016 bis zum 07.06.2016 geschlossen.
Wir gönnen uns ein paar Tage der Ruhe und Entspannung
bis wir am Mittwoch, den 08. Juni 2016 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für alle da sind. Dann dürfen wir Sie auch wieder mit unseren Spezialitäten verwöhnen und freuen uns über jeden Gast.

Wir starten die Rückkehr auch mit einem speziellen Angebot aus Vietnam.

Wir wünschen allen eine erholsame Zeit und danken für Ihr Verständnis.
Ihr Lotus-Team aus Hünfeld

Reis – Das Getreide aus Asien

Wo kommt der Reis eigentlich her?

In Deutschland gibt es zum Beispiel keine Reisfelder. Hauptsächlich wird in Mitteleuropa auf den Feldern Weizen, Gerste, Hafer und Roggen angebaut. Der Reis kommt nämlich aus Asien: China, Japan, Indonesien und Indien decken mehr als 95% des Ertrages. Dort ist eine Mahlzeit ohne Reis keine Mahlzeit. Er wird einfach zu jeder Mahlzeit gegessen. Selbst die Nudeln werden aus Reis hergestellt.

Wie wird der Reis angebaut?

Zuerst wird um das ganze Feld ein Damm gebaut und darin eine große Menge an Wasser zugefügt. Somit kann das Feld gut bewässert werden. Später werden die Samen eingepflanzt oder ausgesät. Dabei steht man bis zu den Knien im Wasser. Mit Hilfe von Pflügen wird der Boden gut im Wasser durchgemischt. Die Pflanzen werden weiterhin bewässert bis sie blühen. Danach wird das Feld langsam trockengelegt. Auf trockenen Boden reift dann der Reis weiter und nach 4-6 Monaten geerntet und gebündelt.

Was passiert nach der Ernte?

Nach der Ernte werden die Körner aus den Halmen gedroschen. Die Reiskörner werden nun zum Trocknen ausgelegt. Danach werden die Getreidekörner von den Hülsen getrennt. Übrig bleiben die Körner mit einer dünnen und bräunlichen Silberhaut umgeben. Vor dem Verkauf werden sie poliert, damit das Silberhäutchen entfernt wird.

 

 

Neue Parkplätze in Hünfeld

Am Hünfelder Bahnhof stehen über 100 neue Parkplätze. Darunter auch drei Stellplätze für Busse.

Diese Parkplätze können von Pendlern und Hünfeld-Besuchern genutzt werden.

Eine Fläche steht für Dauermieter zur Verfügung. Diese ist barrierefrei über eine Rampe erreichbar.

Wie esse ich mit Stäbchen?

Eins vorweg, bereits in der Küche wird das asiatische Essen in kleinen Stücken geschnitten. Diese sind mundgerecht und lassen sich leicht mit den Stäbchen greifen. So braucht man eigentlich auch kein Messer.

Mit Stäbchen zu essen, ist einfacher als Sie denken. Die richtige Devise lautet:

Übung macht den Meister !

Wir erklären Ihnen wie es am besten geht, bevor Sie nicht satt werden.

  1. Ein Stäbchen in die Beuge der Hand zwischen den Daumen und Zeigefinger legen. Achten Sie darauf, dass ungefähr 1/3 des Stäbchens über den Handrücken hinausragen und auf dem Ringfinger liegen sollte.
  2. Nachdem das eine Stäbchen locker und sicher in der Hand liegt, wird das andere Stäbchen zwischen Mittel- und Zeigefinger gelegt. Dabei sollte auch dieses Stäbchen vom Daumen gestützt werden. Das entspricht etwa dem Halten eines Stiftes.
  3. Versuchen Sie nun die Spitzen der Stäbchen zusammenzuführen, indem Sie das obere Stäbchen mit dem Mittelfinger bewegen, wobei das untere Stäbchen eingeklemmt bleibt und sich nur minimal bewegt. Wichtig ist, dass die Spitzen der Stäbchen parallel zueinander liegen.

Jetzt sind Sie gut vorbereitet und probieren Sie mit dem Stäbchen etwas zu greifen. Geben Sie nicht auf, wenn es auf Anhieb nicht klappt. Üben sie ruhig weiter.

Übrigens gilt zu Tisch als unhöflich, wenn man mit dem Stäbchen auf den Anderen zeigt und die Stäbchen senkrecht im Reis zu versenken, ist ein Symbol für Beerdigung.

 

 

Umbau

Wir haben für Sie umgebaut

Das Restaurant und der Eingangsbereich wurden erneuert.

Schauen Sie bei uns vorbei und lassen Sie sich von unserer neuen Räumlichkeit beeindrucken.

Sie sind in jedem Fall herzlich zu uns eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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